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Am
200700 trafen sich einige Hartchor-Mitglieder des German Soldiers
Clans zum ersten GS-Clantreffen und dem vielfach angekündigten zweiten
GS-Clan-Turnier.
Am Donnerstag den 200700 trafen also nach dem kurzfristigen Ausfall
von Kamerad Rundstedt der Generalfeldmarschall Rommel, sowie Oberst
Marcks am Bahnhof in Soltau ein. Dort wurden sie dann auch nach
einigen zu bewältigenden Schwierigkeiten von GFM Guderian und Oberst
v. Boeselager aufgenommen. Aufgrund eines vorangegangenen Treffens
von Guderian, v. Boeselager und Marcks war nur das Erkennen von
GFM Rommel zu lösen, was nach anfänglichen Problemen dann auch gelang.
Nach einer kurzen Proviantaufnahme beim örtlichen MC Depot ging
die Rückfahrt in das GS Hauptquartier reibungslos von statten.
Dort angekommen wurden die zwei hochrangigen Gäste in ihre Quartiere
eingewiesen und ein grober Plan für den Einsatz erstellt. Dieser
sah zunächst eine allgemeine Einführung in den zeitlichen Ablauf
des Treffens vor, sowie erste vorbereitende Maßnahmen, wie den Aufbau
des durch Marcks mitgebrachten Gerätes (Computer).
Im weiteren Verlauf traf dann auch OA Sturm ein, der nach einigen
Irrwegen dann mittels der modernsten Kommunikationsmittel (Handy)
zum Verfügungsraum geführt wurde (hier ist also noch Schulungsbedarf)!
Man
einigte sich dann darauf, zunächst eine kleine Geländeerkundung
durchzuführen und verlegte zu diesem Zwecke wieder zurück nach Soltau,
um dort am Geschehen de "Soltauer Sommers" teilzunehmen.
Nach einigen kühlen Umtrunken, sowie ausführlichen Gesprächen zum
gegenseitigen Kennenlernen wurde in die naheliegende Wirtschaft
"Prinzenstube" eingekehrt, auf das der Abend noch länger
dauere.....
Am
nächsten Tag dann (nach einer SEHR
langen Nacht), tauchte wie versprochen der Oberstleutnant Baade
im Hauptquartier auf. Er berichtete von starken Feindbewegungen,
woraufhin sofort Alarm gegeben wurde und die unmittelbaren Vorbereitungen
zum sofortigen Turnierstart begannen. Die sofortige Verpflegung
wurde durch einen Frühstücksbesuch bei Schumachers Motodrom sichergestellt.
Danach wurde auch die Langfristige Überlebensfähigkeit erreicht,
durch einen Einkauf von Nahrungs- und Genussmitteln in Bispingen.
Ausrüstungsmängel wurden per Besuch beim Arbeitsgeber
von v. Boeselager gelöst. In der Zwischenzeit war auch Fähnrich
v. Kleist im GS-Quartier eingetroffen. Jetzt mussten lediglich noch
die Rechner von Sturm und Baade aufgebaut, Netzwerkkarten installiert
und vernetzt werden.
Nachdem
die Teilnehmer nun also eingetroffen waren, wurde per Losverfahren
bestimmt, wie die Verteilung der Kommandeure auf beide Seiten aussehen
sollte. Dabei kam es zu folgendem Ergebnis:
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